Freitag, 28.11.2025

Analoge Spielewelle: Boom der Brettspielcafés und Gemeinschaftserlebnisse

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In vielen Städten eröffnen Spielecafés, in denen Menschen gemeinsam analoge Brettspiele spielen und sich austauschen. Die Beliebtheit von Brettspielen trotz der Digitalisierung steigt weiter an. Brettspielcafés wie der Bingo Club in Köln ziehen viele Besucher an, die gemeinsam spielen, diskutieren und neue Freunde finden. Deutschlandweit eröffnen immer mehr Brettspielcafés, Spieleclubs und -vereine. Rund 5,6 Millionen Deutsche spielen regelmäßig Brett- oder Kartenspiele. Der Markt für Brettspiele bleibt auch nach dem Pandemie-Boom stabil mit jährlich 1.000 bis 1.500 neuen Spielen. Das Institut für Ludologie und die Deutsche Gesellschaft für Spielwissenschaft erforschen die Wirkung von Spielen und sehen Brettspiele als wichtigen Teil der Kultur. Menschen wie Katharina und Andreas schätzen die Gemeinschaft und Offenheit in Brettspielcafés. Die Zunahme an Spielecafés und die Beliebtheit von analogen Brettspielen zeigen das Bedürfnis der Menschen nach echter sozialer Interaktion und Gemeinschaft. Brettspiele dienen als Medium, um Menschen verschiedener Hintergründe zusammenzubringen und gemeinsame Erlebnisse zu schaffen, die digitale Spiele nicht bieten können.

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