Freitag, 28.11.2025

Krieg, Propaganda und ein Liebesdrama: Russlands kulturelle Rechtfertigung für militärische Operationen

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In Russland spielen Kunstwerke und Medien eine entscheidende Rolle bei der Unterstützung und Verherrlichung des Krieges. Sie dienen dazu, eine patriotische Stimmung zu schaffen und den Krieg gegen die Ukraine zu rechtfertigen. Dabei werden heroische Narrative des Zweiten Weltkriegs durch verschiedene Kunstwerke und Inszenierungen vermittelt, die die persönlichen Schicksale von Soldaten betonen.

Ein Beispiel dafür ist der Film ’20/22′, der eine Liebesgeschichte im Kriegsumfeld zeigt und dabei die Kriegsgegner als schwach und erbärmlich darstellt. Diese Inszenierungen zielen darauf ab, die Emotionen der Zuschauer zu aktivieren und die öffentliche Meinung zu beeinflussen. Sogar die militärische Früherziehung wird durch Medien wie den Zeichentrickfilm ‚Der kleine T-34‘ genutzt, um den Patriotismus zu fördern.

Neben den aktuellen Medien spielt auch die historische Symbolik eine wichtige Rolle. Denkmäler und Statuen dienen als Instrumente zur Mobilisierung und Selbstwahrnehmung, um die Verbundenheit mit der Kriegsvergangenheit zu betonen und den Kriegseinsatz zu legitimieren.

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