Private-Markets-Fonds bieten Kleinanlegern die Möglichkeit, in nicht-börsennotierte Unternehmen zu investieren. Diese Fonds, wie beispielsweise ELTIFs, eröffnen auch Anlegern mit geringerem Kapital Zugang zu Private-Equity-Fonds, wodurch Investitionen bereits ab einem Euro möglich sind.
Bei der Investition in Private-Markets-Fonds sind hohe Renditeerwartungen mit entsprechend hohen Kosten und finanziellen Risiken verbunden. Neben den potenziellen Erträgen bestehen Risiken wie Intransparenz, mangelnde Liquidität und beschränkte Verkaufsmöglichkeiten. Studien zur erwarteten Rendite von Private-Equity-Fonds liefern wichtige Erkenntnisse für potenzielle Investoren.
Es gibt klare Unterschiede zwischen Private-Markets-Fonds und ETFs hinsichtlich Diversifikation und dem Rendite-Risiko-Verhältnis. Experten raten dazu, Private-Markets-Investments als Ergänzung zu anderen Anlageklassen zu betrachten und sich der damit verbundenen langfristigen Engagementanforderungen sowie der Risiken und Kosten bewusst zu sein. Vertrauen in das Fondsmanagement ist entscheidend für den Erfolg dieser Anlageform.

