Der Aufzug Kransand am Rheinufer in Kastel ist nach umfangreichen Instandsetzungsarbeiten wieder für die Öffentlichkeit zugänglich. Betreiberangaben zufolge war die Anlage Ende August 2025 wegen massiver Vandalismusschäden außer Betrieb und konnte erst jetzt wieder in Betrieb genommen werden.
Reparaturen und Kosten
Instandgesetzt wurden unter anderem die äußere Schachttür auf der Ebene des Rheinufers sowie eine innere Kabinentür. Die betroffenen automatischen Türen waren nach Angaben der Betreiber stark beschädigt und mussten vollständig erneuert werden. Die Kosten für die Beseitigung der mutwillig herbeigeführten Schäden belaufen sich auf rund 20 000 Euro.
Lieferverzögerungen als Ursache für lange Ausfallzeit
Die lange Stillstandszeit erklärte die Betreiberin nicht mit der Komplexität der Reparaturen, sondern mit langen Lieferzeiten für die benötigten Ersatzteile. Bei der Bestellung war zunächst eine Lieferzeit von zwölf Wochen avisiert. Wegen Problemen bei einem Subunternehmer verlängerte sich die Bereitstellung der Bauteile um weitere zehn Wochen, so die Mitteilung.
Wiederaufnahme des Betriebs und Bedeutung für die Nutzer
Nach Abschluss der Arbeiten steht der Aufzug nun wieder allen Besuchern zur Verfügung. Die Betreiberin betonte, dass die Anlage nun instandgesetzt sei und die seit Ende August 2025 bestehende Stilllegung beendet sei. Konkrete Angaben zu weiteren Sicherheitsmaßnahmen oder zu möglichen präventiven Schritten gegen Vandalismus wurden nicht gemacht.
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