Freitag, 28.11.2025

Kanzler Merz warnt vor ernsthafter Bedrohung durch Drohnen – Russland als Hauptverdächtiger

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Kanzler Merz hat alarmiert auf die jüngsten Drohnenvorfälle in Deutschland reagiert, die als ernsthafte Sicherheitsbedrohung wahrgenommen werden. Besonders besorgniserregend sind die Flüge über Flughäfen in München, Frankfurt und Kopenhagen, die zu erheblichen Störungen geführt haben. In diesem Zusammenhang vermutet Merz Russland als Hauptverdächtigen hinter den meisten Drohnenflügen.

Die Verdächtigungen gegen Russland werden jedoch von russischer Seite bestritten. Dennoch plant das Bundeskabinett Änderungen des Bundespolizeigesetzes, um die Drohnenabwehr zu verbessern. Auch Bayern zieht mit und plant ein eigenes Gesetz zur Drohnenabwehr durch die Landespolizei. Es wird intensiv über Maßnahmen diskutiert, um die Zusammenarbeit von Polizei und Bundeswehr zur effektiveren Drohnenabwehr zu verstärken.

Die Bedrohung durch Drohnenflüge wird ernst genommen, was zu verstärkten Bemühungen führt, die Sicherheit zu gewährleisten. Die Integration der Bundeswehr in die Drohnenabwehrmaßnahmen wird als wichtiger Schritt angesehen. Die Diskussion über die Zuständigkeiten und die Rolle der verschiedenen Akteure in der Drohnenabwehr wird auf staatlicher Ebene intensiv geführt, um effektive Lösungen zu finden.

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