Freitag, 28.11.2025

Die verborgenen Kosten einer Beerdigung: Wie Bestatter und Friedhöfe die Hinterbliebenen vor finanzielle Herausforderungen stellen

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In Deutschland sind im vergangenen Jahr mehr als eine Million Menschen gestorben, was zu emotionalen und finanziellen Herausforderungen bei Beisetzungen führt. Die Kosten für eine Beerdigung variieren stark je nach Art und Umfang der Bestattung.

Über 80 Prozent der Beisetzungen sind Urnenbestattungen, wobei empfohlen wird, nicht unbedingt die teuersten Särge oder Urnen zu wählen. Günstige Bestatter haben oft Verträge mit ausländischen Friedhöfen, was kostengünstigere Optionen ermöglicht. Die Friedhofsgebühren variieren stark je nach Stadt und Art der Grabstätte, was Verbraucher vor finanziellen Überraschungen stellt.

Es wird von Verbraucherinitiativen empfohlen, bewusst zu entscheiden, wie viel Geld in die Beerdigung investiert wird. Ein Richtwert von 4.000 bis 5.000 Euro wird genannt, obwohl die tatsächlichen Kosten von knapp 1.000 Euro bis zu mehreren 10.000 Euro reichen können. Diese Vielfalt zeigt, wie wichtig es ist, auf günstige Alternativen zu achten und sich über die unterschiedlichen Kosten im Klaren zu sein. Zusätzlich zu den Bestattungskosten müssen Verbraucher auch die variierenden Friedhofsgebühren berücksichtigen, die von Stadt zu Stadt stark unterschiedlich sind.

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