Donnerstag, 05.02.2026

Ministerpräsidenten fordern Flexibilität bei EU-Verbot für Verbrennermotoren nach 2035

Empfohlen

redaktion
redaktionhttps://kreisbote-mainz-bingen.de
Ihr Begleiter für die Region. Aktuell und verlässlich.

Die Ministerpräsidenten der Länder haben in Mainz über verschiedene Themen beraten und Beschlüsse gefasst, darunter die Forderung nach Flexibilität beim geplanten Verbot von Verbrennermotoren ab 2035 auf EU-Ebene. Es wurde intensiv über das Verbot neuer Verbrennermotoren ab 2035 diskutiert, wobei die Ministerpräsidenten einheitlich Flexibilität und Übergangsregelungen forderten.

Zusätzlich zur Verbrennermotorenproblematik standen Themen wie Elektromobilität, Zukunftstechnologien, Sozialstaatsreform, Abschiebungen, Investitionen in deutsche Häfen und die Wolfsjagd auf der Agenda. Ein breites Spektrum an wichtigen Details und Fakten wurde in Mainz behandelt, darunter die Diskussion über Elektromobilität und ihre Akzeptanz, der Beschluss zur Modernisierung des Sozialstaates mit geplanten Vorschlägen bis Dezember, die Einigkeit zur verstärkten Abschiebung von Straftätern und Gefährdern nach Afghanistan und Syrien, die Forderung nach mehr Investitionen in deutsche Häfen sowie die Erleichterung der Jagd auf Wölfe durch Senkung des Schutzstatus.

In ihren Schlussfolgerungen betonten die Ministerpräsidenten die Wichtigkeit von Flexibilität und Übergangsregelungen bezüglich des Verbots von Verbrennermotoren ab 2035. Einigkeit herrschte auch in anderen Themenbereichen wie der Sozialstaatsreform, Abschiebungen und Investitionen in deutsche Häfen, was das breite Spektrum der behandelten Themen und die gemeinsamen Beschlüsse der Ministerpräsidenten unterstreicht.

Weiterlesen

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein

Aktuelles